Erfolgreiches Crowdfunding für Radio T

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Radio T in Chemnitz hatte für die Unterstützung zum Umzug des Senders geworben und nun zwei Wochen vor Ende der Crowdfunding-Kampagne das Ziel von 5.000 € bereits erreicht. Nach 13 Jahren wollen die Radiomachenden in ein größeres Gebäude ziehen und müssen sich daran auch mit Eigenmitteln beteiligen. Die Kampagne läuft noch bis zum 30. November 2015 und kann weiterhin unterstützt werden.

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Schwerwiegende Verletzung der Rundfunkfreiheit: FSK klagt gegen den Undercover-Einsatz

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Das Freie Sender Kombinat (FSK) hat Anfang November 2015 beim Verwaltungsgericht Klage gegen die Behörde für Inneres und Sport eingereicht, um juristisch feststellen zu lassen, dass der Einsatz der Polizeibeamtin mit dem Tarnnamen „Iris Schneider“ im Radiosender zwischen 2003 und 2006 rechtswidrig war.

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CSU sieht keine Notwendigkeit für Anerkennung für Community Media in Bayern

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Nach dem Willen der CSU-Landtagsfraktion hinkt Bayern auch zukünftig einer zeitgemäßen Medienpolitik hinterher. Eine Petition, die die Anerkennung von Community Media durch das bayerische Mediengesetz fordert, sowie ein entsprechender Gesetzesentwurf, den alle Oppositionsparteien im Landtag zusammen erarbeitet hatten, wurden von der CSU-Mehrheit im Wirtschaftsausschuss im Oktober 2015 mit unzureichenden Argumenten abgeschmettert. Eine erste Lesung des Gesetzes hatte am 19. Oktober 2015 stattgefunden.

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Arbeit und Ehrenamt in den Freien Medien Europas - Podiumsdiskussion am 29. Mai 2015 in Leipzig

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Im Rahmen der noch bis Mitte Juni stattfindenden Veranstaltungen zum 20 jährigen Jubiläum von Radio Blau in Leipzig wird am 29. Mai 2015 auch über das Spannungsverhältnis von bezahlter Arbeit und Ehrenamt in Bürger- und Alternativmedien in Europa diskutiert. In einer  Podiumsdiskussion mit dem Titel "Selbstverwaltung vs. Selbstausbeutung?" sind Vertreter_innen Freier Radios aus Deutschland, Österreich und Norwegen zu Gast. 

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Vollfrequenz für Radio F.R.E.I. in Erfurt ab Juni 2015

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Radio F.R.E.I. startet in eine neue Ära mit nahezu verdoppelter Sendezeit. Das hat am 24. März 2015 die Versammlung der Thüringer Landesmedienanstalt in Erfurt entschieden. Ab 1. Juni 2015 bietet Radio F.R.E.I. auf der Bürgerfunkfrequenz 96,2 ein Vollprogramm an. Die Sendezeit wird sich von bisher 74 auf 138 Stunden erhöhen.  

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Bestes nichtkommerzielles Hörspiel gesucht - Einsendeschluß 5. Juni 2015

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Radio T in Chemnitz schreibt zum 10. Mal einen Wettbewerb um die aktuell besten nichtkommerziellen Hörspiele aus. Am Wettbewerb können sich Hörspielmacher aus dem gesamten deutschsprachigen Raum beteiligen.  Der Wettbewerb besteht aus zwei Teilen: Im allgemeinen Wettbewerb können Hörspiele mit einer Länge bis zu 60 Minuten sowie Kurzhörspiele bis zu 15 Minuten Länge eingereicht werden.

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[update] Crowdfundingkampagne: Radio Blau wird grün

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Logo Radio Blau mit Frequenzen 99,2 MHz / 94,4 MHz / 89,2 MHzRadio Blau aus Leipzig sammelt zur Zeit Geld für die Anschaffung neuer Servertechnik. Da die Freien Radios in Sachsen einen Großteil ihrer laufenden Kosten wie Strom, Miete und vor allem die Kosten für die Verbreitung via UKW selbst bezahlen müssen und es auch keine Förderung für Technikanschaffung und -reparaturen gibt, sind die Radios immer wieder auf die Unterstützung ihrer Hörer_innen angewiesen. Die eingesammelten Gelder reichen meistens allerdings nicht für die Investition in neue Technik.

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LfK löst Fördermittelzusage gegenüber RDL erst zum Jahresende ein

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Nachdem Radio Dreyeckland (RDL) in Freiburg sich im Herbst 2014 wegen der bis dato nicht ausgezahlten Fördermittelzuwendungen gezwungen sah einen Spendenaufruf zu starten, sind erst kurz vor Jahresende die Gelder doch noch überwiesen worden. Die zuständige Medienanstalt LfK hatte den Betrag bis kurz vor Jahresschluss zurück gehalten. Erst am 31. Dezember konnte RDL melden: "Buchstäblich in letzter Minute vor Ablauf des "Zuwendungsjahres 2014" hat die LfK die ausstehenden Rundfunkgebührenmittel in Höhe von 16.724 € an RDL überwiesen."

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Erklärung zum Einsatz einer verdeckten Ermittlerin des LKA-Hamburg beim Freien Sender Kombinat in Hamburg

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Zwischen 2003 und 2006 wurde eine beamtete Ermittlerin des LKA Hamburg in die offenen Redaktionsstrukturen des Freien Radios FSK eingeschleust. Diese Tatsache stellt eine grundsätzliche Verletzung des Verfassungsprinzips der Rundfunkfreiheit dar.
 
Die verdeckt ermittelnde Beamtin war in den offenen Redaktionsstrukturen des Freien Radios von Hamburg, dem Freien Sender Kombinat (FSK) scheinjournalistisch tätig. Als Polizeibeamtin verletzte sie dadurch das Redaktionsgeheimnis und den Quellenschutz, die im Pressefreiheitsgesetz festgeschrieben sind.Darüber hinaus war sie offenbar auch vorbereitend für eine Durchsuchungsaktion der Hamburger Polizei tätig, die 2003 in den Räumen des FSK stattfand. Diese Durchsuchung wurde 2011 vom Bundesverfassungsgericht als verfassungswidrig geächtet

Ausstehende LfK-Fördergelder zwingen Radio Dreyeckland zu Spendenaufruf

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Radio Dreyeckland (RDL) in Freiburg hat Mitte Oktober 2014 die Spendenaktion "Her mit der Förderung" gestartet, um den ausstehenden Fördergeldern der baden-württembergischen Landesmedienanstalt LfK zu begegnen und den Zustand der "grotesken Haarspalterei" auch juristisch prüfen zu können. Der Sender soll für alle Honorarkräfte nachweisen, welcher Teil ihrer Arbeit dem Programm dient und welcher lediglich 'koordinierend' ist.

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