LIGNA (2003): Konstellation - Zerstreuung - Assoziation. Eine Historisierung gestischen Radiohörens.

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LIGNA, eine Gruppe freier Radioakteure, die unter anderem durch Ihre "Radio-Ballett"-Inszenierungen im öffentlichen Raum bekannt sind, unternehmen hier einen spannenden Ausflug in die Radiogeschichte und fragen sich dabei, wie unter den "gespenstischen" Bedingungen des Radios selbiges als Medium gesellschaftlicher Veränderungen genutzt werden kann.
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Freies Sender Kombinat/AG Radio (Hrsg.) (1994): Form, Struktur & Konzept. Hamburg.

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Best Handout! Herausragendes Konzept für ein freies Radio: Geschichte, Struktur, politische Aufgabe. Die Broschüre im Zeitungsformat sollte nach wie vor beim Freien Sender Kombinat in Hamburg erhältlich sein.

Klug, Andreas/Wenzel, Ulrich (1993): Für eine Ästhetik der Barbarei. Inwiefern sich freies Radio von der Inquisition unterscheiden könnte.

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Spannende Auseinandersetzung mit Forderungen nach Professionalisierung, Durchhörbarkeit und Einschaltquoten bei Radio Dreyeckland.
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Friedmann, Reto (Hrsg.) (1998): kurze Welle — lange Leitung. Texte zur Radioarbeit. Zürich.

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Noch ein Muß! Sehr gute und nach wie vor aktuelle Aufsatzsammlung zu konzeptionellen Fragen Freier Radios. Bietet einen differenzierten Zugang zu Fragen wie Professionalisierung, Struktur, Sprache und Ästhetik im Freien Radio.

Lovink, Geert: Hör zu — oder stirb! Fragmente einer Theorie der souveränen Medien. Berlin 1992.

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Lovink schreibt über seine Beobachtungen der Amsterdamer Piratenradioszene der damaligen Zeit.
Da das Buch beim Verlag seit längerem nicht mehr lieferbar ist, sich aber doch eine gewisse Popularität im kulturellen Untergrund erhalten hat, wundert es nicht, dass davon auch Raubdrucke kursieren...